Datenkultur entscheidet über
den Wert von Daten

Moderne Datenplattformen, BI-Tools und Dashboards schaffen wertvolle technische Möglichkeiten. Ihr volles Potenzial entfalten sie jedoch erst, wenn Mitarbeitende Daten sicher einordnen, Ergebnisse kritisch hinterfragen und datenbasierte Arbeitsweisen im Alltag anwenden können.

Eine gelebte Datenkultur stärkt Zusammenarbeit, reduziert Silodenken und schafft eine gemeinsame Informationsgrundlage für Entscheidungen. Das verbessert Analysen, macht Prozesse klarer und erhöht die Wirkung bestehender Dateninitiativen.

Ein Mann präsentiert Datenanalysen auf einem Bildschirm vor einer Gruppe von Zuhörern in einem modernen Büro.

Support und Change Management

Data Culture entsteht nicht durch einzelne Trainings oder neue Tools allein. Sie braucht Orientierung, Wiederholung, sichtbare Vorbilder und Formate, die Menschen im Arbeitsalltag erreichen.

The Information Lab begleitet Unternehmen mit Data Culture Support und Change Management. Dabei werden datenbasierte Arbeitsweisen verständlich gemacht, Akzeptanz aufgebaut und Wissen nachhaltig in Teams verankert. Unsere Consultants und Trainer:innen unterstützen Führungskräfte, Fachbereiche und Data Teams dabei, Datenkompetenz, Zusammenarbeit und Entscheidungsprozesse Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.

Unsere Leistungen für eine
starke Data Culture

Data Literacy Trainings

Unsere Trainings für Führungskräfte und Teams schaffen ein gemeinsames Verständnis dafür, warum Datenkultur die Grundlage datenbasierter Organisationen ist. Die Module fördern den abteilungsübergreifenden Austausch und entwickeln ein gemeinsames Verständnis für den Umgang mit Daten.

Aufbau einer BI Community

Wir fördern die Zusammenarbeit durch den Aufbau interner Communities. In einer unterstützenden Umgebung lernen Teilnehmende voneinander, entwickeln innovative Lösungen und stärken den kontinuierlichen Wissensaustausch durch regelmäßige Meetups.

Begleitung des Transformationsprozesses

Wir etablieren datenbasierte Arbeitsweisen nahtlos in Euren Arbeitsalltag. Von der Förderung des interdisziplinären Dialogs bis hin zur Schaffung eines zentralen Daten-Hubs unterstützen wir dabei, Barrieren beim Datenzugang zu reduzieren und Effizienz durch Kollaboration zu steigern.

Ausbildung von Data Champions

Data Champions wirken als Multiplikator:innen in der Organisation. Sie inspirieren Kolleg:innen, bauen Barrieren ab und vermitteln wertvolles Wissen direkt in die Fachabteilungen. Wir helfen, diese Schlüsselpersonen zu identifizieren und zu fördern.

Data Culture mit The Information Lab aufbauen

Wir begleiten Unternehmen dabei, komplexe Datenmodelle in die praktische Anwendung zu bringen und datenbasierte Arbeitsweisen im Team zu verankern. Ziel ist der Wandel von einer tool-orientierten Nutzung hin zu einer datengetriebenen Unternehmenskultur.

Dafür bauen wir interne Multiplikatoren auf, vernetzen Wissen und schaffen Formate für den Austausch zwischen Fachbereichen. Datenkompetenz verbreitet sich dadurch Schritt für Schritt in der Organisation und kann langfristig eigenständig weiterentwickelt werden.

  • Vom Dashboard zur Wertschöpfung
    Wir betrachten Datenkultur immer im Zusammenhang mit Datenstrategie, vorhandenen Datenprodukten und konkreten Anwendungssituationen. So wird sichtbar, wo Daten heute bereits genutzt werden, wo Barrieren bestehen und welche Maßnahmen echten Mehrwert schaffen.
  • Wissen dort verankern, wo es gebraucht wird
    Ziel ist keine dauerhafte Abhängigkeit von externer Unterstützung. Durch Data Champions, Community-Formate und passende Enablement-Maßnahmen entsteht Wissen direkt in den Fachbereichen. Teams können datenbasierte Arbeitsweisen langfristig eigenständig weiterentwickeln.
  • Toolagnostischer Blick auf Zusammenarbeit
    Eine starke Data Culture hängt nicht von einem einzelnen Tool ab. Entscheidend ist, dass Teams mit Daten sinnvoll zusammenarbeiten, Kennzahlen einheitlich verstehen und Analysen in Entscheidungen übersetzen können. Wir unterstützen unabhängig von der bestehenden Tool-Landschaft und richten den Fokus auf Anwendung, Akzeptanz und Wirkung.
  • Brücke zwischen Strategie und operativem Alltag
    Data Culture funktioniert nur, wenn strategische Ziele im Arbeitsalltag ankommen. Wir moderieren Workshops für Führungskräfte und kennen gleichzeitig die praktischen Herausforderungen der Anwender:innen.
Eine Gruppe von fünf Personen in einem modernen Büro diskutiert lebhaft über ein Projekt. Laptops und Diagramme sind sichtbar.

Erfolg messbar machen

Data Culture wird wirksam, wenn sich der Umgang mit Daten im Arbeitsalltag verändert. Deshalb werden zu Beginn passende Erfolgskriterien festgelegt. Dazu können die Nutzung relevanter Dashboards und Datenprodukte, ein gemeinsames Verständnis zentraler Kennzahlen, aktive Community-Formate, geschulte Data Champions oder Rückmeldungen aus Fachbereichen gehören. Daraus wird ein passender Rahmen für Inhalte, Formate, Rollen und Verantwortlichkeiten abgeleitet.

Der Aufbau einer Data Culture kann punktuell starten oder als längerfristiges Programm angelegt werden. Je nach Ausgangslage reicht der Umfang von einzelnen Workshops und Trainings über mehrwöchige Enablement-Formate bis zur kontinuierlichen Begleitung über mehrere Monate.

Trainings & Webinare

Trainings schaffen die Grundlage, Data Culture strategisch zu beschreiben und praktisch zu leben. Sie vermitteln Datenkompetenz, stärken gemeinsame Standards und unterstützen Teams dabei, Daten im Arbeitsalltag bewusster und wirksamer zu nutzen.

Data Culture gezielt weiterentwickeln

Eine starke Datenkultur entsteht dort, wo Strategie, Technologie und Menschen zusammenwirken. Ein gemeinsamer Blick auf aktuelle Arbeitsweisen, Datenprodukte, Rollen und bestehende Enablement-Formate zeigt schnell, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Ein Mann mit Brille und kurzem Haar, lächelnd vor einem unscharfen, hellen Hintergrund.

Jens Chowdry

Head of Sales

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Weitere Fragen & Antworten

Wie unterscheidet sich Data Culture von Datenstrategie und Data Literacy?

Während die Datenstrategie den technischen Rahmen vorgibt und Data Literacy die individuelle Kompetenz im Umgang mit Zahlen beschreibt, fokussiert sich die Datenkultur auf die teamübergreifende Zusammenarbeit. Es geht um den Abbau von Informationssilos und die Etablierung eines Mindsets, bei dem Entscheidungen in der gesamten Organisation auf verlässlichen Fakten statt auf Intuition basieren.

Warum scheitern viele BI-Initiativen ohne eine aktive Datenkultur?

Unternehmen im DACH-Raum investieren oft stark in moderne Architektur und Plattformen wie Tableau oder Power BI, verzeichnen aber dennoch geringe Nutzungsraten. Wenn die Akzeptanz in den Fachabteilungen fehlt oder den Kennzahlen misstraut wird, bleiben teure Dashboards ungenutzt. Ein gezieltes Change Management stellt sicher, dass technologische Investitionen von den Teams akzeptiert und in messbare Geschäftsmehrwerte übersetzt werden.

Wie lässt sich eine Datenkultur im Unternehmensalltag praktisch verankern?

Eine nachhaltige Transformation erfordert sichtbare Vorbilder und lebendige Austauschformate. The Information Lab etabliert dafür unternehmensinterne BI-Communities und bildet sogenannte Data Champions aus. Diese fachlichen Vorreiter agieren als Multiplikatoren, bauen Hürden in ihren jeweiligen Fachbereichen ab und vernetzen das Wissen direkt dort, wo es im Tagesgeschäft benötigt wird.

Ist der Aufbau einer Datenkultur an bestimmte Software-Lösungen gebunden?

Nein. Eine starke und resiliente Data Culture ist grundsätzlich toolagnostisch. Unabhängig davon, ob Unternehmen mit Snowflake, Alteryx oder anderen Systemen arbeiten, liegt der Fokus der Beratung auf der methodischen Anwendung, der einheitlichen Interpretation von Kennzahlen und der bereichsübergreifenden Kommunikation. Die Technologie bildet lediglich das Werkzeug für die kulturelle Veränderung.

Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Etablierung datenbasierter Arbeitsweisen?

Das Management ist der entscheidende Treiber für eine funktionierende Datenkultur. Wenn Führungskräfte datenbasierte Reportings in Meetings aktiv einfordern und strategische Entscheidungen transparent auf Basis etablierter Dashboards treffen, folgt die Organisation. Spezifische Workshops unterstützen das Management dabei, diese Vorbildfunktion wirksam auszufüllen und die Brücke zwischen Strategie und operativem Alltag zu schlagen.

Führt die Beratung zu einer dauerhaften Abhängigkeit von externen Experten?

Der Fokus des Data Culture Supports von The Information Lab liegt auf der nachhaltigen Befähigung der eigenen Organisation. Durch die Ausbildung interner Data Champions, den Aufbau von Community-Strukturen und zielgruppengerechtes Enablement entsteht das Wissen direkt in den Fachbereichen. So können Unternehmen ihre datengetriebene Kultur nach der Projektphase eigenständig und erfolgreich weiterentwickeln.