Geschäfts- und Kundendaten sind das Kapital eines jeden Unternehmens. Um in einer datengetriebenen Geschäftswelt jedoch tagesaktuell Entscheidungen auf Basis von Daten treffen zu können, ist es an der Zeit, dass auch mittelständische Betriebe umdenken und mithilfe strategischer Analysen und Auswertungen das Optimum aus ihren Informationen herausholen. Was vielfach benötigt wird, ist eine vollständig neue, firmenspezifische Analyse-Kultur, die dazu beiträgt, die eigene Position gegenüber dem Wettbewerb zu festigen.

Unternehmen mit gewachsenen Strukturen und strikter Organisation müssen begreifen, dass traditionelle, auf Datensilos und zentralisierten Ansätzen beruhende Analysen in den Fachabteilungen zumindest überholt, wenn nicht sogar rückständig sind. Nicht selten treiben Firmen beträchtlichen Aufwand bei der Auswahl einer Business Intelligence-Lösung (BI), um letztlich nur mäßig davon zu profitieren. Trotz umfangreicher Investitionen wird das Potenzial der Software nach der Implementierung oft nur unzureichend ausgeschöpft. Meist werden bestehende Analyse- und Berichtsprozesse einfach übertragen, aber keine neuen Impulse gesetzt. Hier besteht vielfach Anpassungsbedarf.

Wer sich im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung und der daraus resultierenden Transformation weiterhin zu den Gewinnern zählen möchte, muss ungeachtet der Betriebsgröße nicht nur über eine solide Datenbasis verfügen. Es gilt zudem vonseiten des Managements, alle Mitarbeiter dazu zu befähigen, diese gewinnbringend und agil zu nutzen. Nur so lassen sich optimale Ergebnisse erzielen und fortlaufend neue Erkenntnisse sowie Einblicke über das eigene Unternehmen und zu den relevanten Märkten gewinnen.

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