BI-Technologien
Ohne Grenzen
The Information Lab bringt praktische Erfahrung aus unterschiedlichen Datenumgebungen mit. Neben unseren zentralen Partnertechnologien arbeiten wir mit vielen weiteren BI-, Analytics-, Data-Engineering- und Cloud-Technologien. Dabei denken wir toolagnostisch und wählen Lösungen nach konkretem Bedarf und im Einklang Eurer Unternehmensstrategie aus.
BI-Technologien im Überblick
Die hier aufgeführten BI-Technologien sind eine Auswahl der Tools und Plattformen, mit denen wir arbeiten. Unsere Expertise reicht über einzelne Anwendungen hinaus und umfasst Technologien entlang der gesamten Data Value Chain.
Weitere BI-Technologien
Welche BI-Technologie passt zu Eurem Setup?
Nicht jedes Tool ist für jeden Anwendungsfall die richtige Wahl. Entscheidend ist, wie Technologie, Datenarchitektur, Prozesse und Teams zusammenspielen.
Gemeinsam lässt sich klären, welche Plattformen sinnvoll sind, welche bestehenden Systeme berücksichtigt werden müssen und wie ein tragfähiges Datensetup entstehen kann.
Jan Delventhal
Head of Business Development
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Weitere Fragen & Antworten
Was bedeutet toolagnostische Beratung in der Praxis?
Obwohl The Information Lab über tiefe, zertifizierte Partnerschaften mit führenden Herstellern (wie Tableau, Snowflake oder Alteryx) verfügt, steht die technologische Unabhängigkeit im Vordergrund. Das bedeutet: Technologie folgt der Strategie, nicht umgekehrt. Vor jeder Software-Entscheidung werden die bestehende Systemlandschaft, die fachlichen Use Cases und die Compliance-Anforderungen des Unternehmens analysiert, um die wirtschaftlich und technisch sinnvollste Lösung zu implementieren.
Ist eine All-in-One-Lösung oder ein Best-of-Breed-Ansatz sinnvoller?
Das hängt stark vom Reifegrad und den Zielen der Organisation ab. All-in-One-Plattformen können Einstiegshürden senken, stoßen bei komplexen Analyse- oder Skalierungsanforderungen jedoch oft an ihre Grenzen. Ein moderner Data Stack (Best-of-Breed) kombiniert stattdessen hochspezialisierte Tools – beispielsweise Snowflake für die Datenspeicherung, dbt für die Transformation und Tableau für die Visualisierung – zu einer performanten, flexiblen und zukunftssicheren Gesamtarchitektur.
Können neue Analytics-Tools in stark reglementierte Enterprise-Ökosysteme integriert werden?
Ja. Der Aufbau moderner Datenarchitekturen erfordert in der Regel die nahtlose Integration in etablierte IT-Umgebungen (wie Microsoft- oder SAP-Ökosysteme). Mit Technologien wie Microsoft Fabric, Power BI oder Theobald Software (für die SAP-Integration) werden neue Analysefunktionen sicher, compliant und ohne Systembrüche in bestehende Enterprise-Strukturen eingebettet.
Muss für eine Modernisierung die gesamte bestehende Systemlandschaft abgelöst werden?
Ein vollständiger Neuaufbau (Greenfield-Ansatz) ist nur selten zwingend notwendig. Oft ist es wirtschaftlicher und risikoärmer, historisch gewachsene Systeme durch gezieltes Data Engineering und moderne Cloud-Plattformen (z. B. AWS oder Databricks) schrittweise zu erweitern. Dabei werden gezielt Performance-Engpässe aufgelöst (Refactoring), ohne das operative Tagesgeschäft in den Fachbereichen zu unterbrechen.
Werden die internen IT- und Fachabteilungen im Umgang mit den neuen Tools geschult?
Die leistungsstärkste Technologie entfaltet keinen Mehrwert, wenn sie intern nicht akzeptiert oder verstanden wird. Aus diesem Grund ist das gezielte Enablement der Mitarbeitenden ein fester Bestandteil der Projektarbeit von The Information Lab. Durch praxisnahe Trainings und den Wissenstransfer in den Projekten wird sichergestellt, dass Organisationen ihre neue Tool-Landschaft langfristig eigenständig und sicher betreiben können.







