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Das erste externe Labor der DSDE1
Das erste externe Labor der DSDE1

Nach zwei Monaten intensiven Trainings und Praxisübungen durften wir in der letzten Woche im Rahmen unseres Labors Erfahrungen mit unserem ersten Kunden sammeln. Bei diesem handelt es sich um die BürgerStiftung Hamburg.

Die BürgerStiftung Hamburg ist eine Gemeinschaftsstiftung, die sich seit 1999 mithilfe von Spenden, persönlichem Einsatz und vielfältigen Ideen dafür einsetzt, Hamburg lebenswerter zu gestalten und zu einem besseren Ort zu machen. Mit großem Engagement fördert sie diverse Projekte in der ganzen Stadt.

Was ist ein Labor?

Die Data School bietet uns die einzigartige Möglichkeit durch Labore Praxiserfahrungen zu sammeln. Wir unterscheiden zwischen internen und externen Laboren. Während wir uns bei ersterem mit firmeninternen Daten und Fragestellungen beschäftigen, arbeiten wir bei den externen Laboren Montag morgens mit einem Kunden zusammen, sammeln seine Anforderungen und besprechen die Datengrundlage, sodass wir am folgenden Freitag eine informative Präsentation halten können. Das allgemeine Ziel eines Labors ist es zum einen, dem Kunden kostenlos Einblicke in die Möglichkeiten der Datenanalyse zu gewähren und ihm die vielfältigen Möglichkeiten, also das Gesamtpotenzial und den Wert von Tableau und oder Alteryx näher zu bringen. Zum anderen hilft es uns erste Erfahrungen mit Kunden zu sammeln – eine Win-Win-Situation!

Herausforderungen

Die Daten waren in zwei große Themenbereiche unterteilt. Nachdem wir uns einen Überblick verschafft hatten, begann ein Teil des Teams sich auf die Vorbereitung der Daten zu fokussieren, während der andere Teil bereits die ersten Visualisierungen erstellte, um die Stiftung auf diese Weise kennenzulernen. Wir wollten bis Mittwoch einige Visualisierungen fertigstellt haben, um sie der Stiftung in einem Zwischengespräch vorzustellen und damit sicherzugehen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Leider hat die Arbeitsteilung dazu geführt, dass wir zwar zu Themenbereich 1 viele gute Visualisierungen hatten, allerdings keine einzige für Themenbereich 2 – Beim nächsten Labor heißt es dementsprechend, Projekt und Zeit besser zu managen.

Ziel dieses Labors:

Neben dem allgemeinen Ziel hatten wir uns für diese Woche ein projektspezifisches Ziel gesetzt. Zum einen wollten wir aussagekräftige Visualisierungen erstellen und interaktive Dashboards bauen und damit dem Kunden erste Ideen vermitteln, wie er einen Sinn und Nutzen aus seinen Daten ziehen kann. Auf der anderen Seite wollten wir mit unseren Visualisierungen dem Kunden einen informativen Überblick über seine Projekte und seine Spendensituation geben.

Ergebnis:

Nach einer Woche intensiver Beschäftigung mit den Daten, der Stiftung selbst und einem Dutzend Visualisierungen konnten wir am Freitag der Stiftung die ersten Einblicke in die Welt der Datenvisualisierung verschaffen. Der Kunde war begeistert von den Möglichkeiten, die Tableau bietet und wir haben uns gefreut ein neues Mitglied in der Tableau-Welt begrüßen zu dürfen.

Erkenntnisse aus dem Labor:

  1. Zeit ist eine wichtige Ressource, die effizient eingesetzt und nicht verschwendet gehört!
  2. Bereits frühzeitig einen Überblick über alle abzudeckenden Themenbereiche verschaffen, damit man früh aufkommende Probleme identifizieren und klären kann.
  3. Nutze die Community
  4. Der Wert eines Ergebnisses wird durch die Menge der Zeit beeinflusst, die in dieses Projekt investiert wird
  5. Sobald Probleme aufkommen, kann die Community ein effizienter und effektiver Weg sein, um die Probleme zu lösen.
  6. Während des Labors und der Präsentation der Ergebnisse: Konzentriere dich auf die Mehrwerte, die durch die Datenanalyse und die Visualisierung der Daten einhergehen. Die Visualisierung der Daten an sich ist zwar ein Mehrwert, aber erst die Übersetzung der Erkenntnisse aus der Visualisierung in eine mögliche Handlungsveränderung beim Kunden ist der entscheidende Schritt.

Feedback der Bürgerstiftung Hamburg

Die Zufriedenheit der Bürgerstiftung Hamburg mit dem Ergebnis unseres Labors hat sich auch in ihrem Feedback wiedergespiegelt:

Sascha: „Ich bin hochzufrieden. Ihr habt euch super in die Daten- und Problemstrukturen eingedacht und uns „Laien“ dabei immer abgeholt und für uns mitgedacht.“

Julia: „Das war sehr hilfreich, vielen Dank für eure tolle Arbeit. Ich freue mich, wenn wir das nächsten Jahr noch einmal wiederholen.“

Arbeiten auch Sie in einer gemeinnützigen Organisation oder kennen jemanden, der Interesse an einem Datenprojekt mit unserer Data School hat?

Kontaktieren Sie uns noch heute