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Tableau-ho-ho, es weihnachtet sehr

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir blicken auf ein stark gefülltes 2018 zurück. Von der ersten europäischen Tableau Conference in London über vier große Tableau-Releases bis hin zur TC19 in New Orleans, wo das bahnbrechende neue Feature der Set Actions vorgestellt wurde – es ist viel passiert.

Nun rückt Weihnachten immer näher und es wird Zeit, die Arbeit Arbeit sein zu lassen und sich besinnlicheren Dingen zu widmen. Doch bedeutet dies, dass man die Finger von Tableau lassen muss? Nein! Wir wären nicht wir, wenn wir nicht auch zu Weihnachten die passenden Dashboards bauen könnten.

Weihnachten und Tableau – wie passt das denn?

Vermutlich erwarten Sie jetzt Diagramme über die Emoji-Nutzung zur Weihnachtszeit in einschlägigen sozialen Netzwerken (S. 17). Oder die Kostenentwicklung für ein Weihnachtsessen über die Jahre. Oder Ausfälle und Verspätungen bei der Deutschen Bahn.

Aber hatten wir nicht gesagt, dass es besinnlich werden soll?

Eine der häufigsten Fragen, die bei der Evaluation von Self-Service BI-Tools fallen, ist die folgende: „Wie viele Visualisierungen bietet Tableau denn?“

Die Antwort: „Unendlich viele – die Grenze ist nur Ihre Fantasie!“

Und so haben wir unsere Fantasie auf Reisen geschickt und visualisieren…

Weihnachtslieder – so haben Sie Musik noch nie gesehen!

Weihnachtslieder?

Ja, Weihnachtslieder.

Aber warum?

Wir sind auf einer (Weihnachts-)Mission

Wir bei The Information Lab sind auf einer Mission: Helping people make sense of data.

Datenvisualisierung dient stets dem Zweck, Daten auf eine Weise darzustellen, die sie dem Betrachter verständlicher macht. Anstatt reine Zahlen oder andere Merkmale von Daten zu studieren, zeigt die Visualisierung eine Abstrahierung auf und kann somit Beziehungen und Zusammenhänge verdeutlichen und den Konsumenten auf einer anderen Ebene abholen, als ihm bisher bekannt ist.

Unsere Mission ist es, Daten verständlich und nahbar zu machen. Darum haben wir uns überlegt, wie wir Weihnachten visualisieren können. Und zwar nicht die Umsatzzahlen und Reisezeiten und andere stressige Angelegenheiten, die uns in der Adventszeit bombardieren, sondern etwas Besinnlicheres – Musik.

Jauchzet, frohlocket!

Auf, preiset die Tage – denn wir haben für Sie das Weihnachts-Oratorium von Johann Sebastian Bach in Tableau visualisiert.

Wie lesen Sie diese Visualisierung?

Im Uhrzeigersinn sind die Töne nach ihrem Erklingen im Oratorium angeordnet. Töne auf halb eins sind innerhalb der ersten Takte, Töne auf sechs Uhr erst zur Hälfte des Stückes zu hören.

Je höher eine Note ist, desto weiter ist sie vom Zentrum des Kreises entfernt. Dabei haben wir die Hertzzahl verwendet, weswegen die Entfernung vom Zentrum mit zunehmender Tonhöhe exponential steigt.

Die Größe der Punkte verdeutlicht die Tonlänge. Je größer ein Punkt ist, desto länger wird die Note gehalten.

Die Farbenvielfalt kommt durch die Kombination der Instrumente zustande. Jedes Instrument bzw. jede Stimmgruppe wird durch eine Farbe visualisiert.

Tableau-ho-ho - Weihnachts-Oratorium visualisiert - How to read

Danach kann ich aber gar keine Musik spielen

Ja, das ist richtig. Aber Sie können nach Ihren Quartalszahlen ja auch keine Kasse bedienen.

Unser Dashboard dient dazu, 48 Seiten eines sechzehnstimmigen Oratoriums auf einen Blick darzustellen und eine Perspektive zu bieten, die Sie zuvor vermutlich noch nie eingenommen haben oder auch nur in Betracht gezogen haben. Wir helfen Ihnen, Daten – in diesem Fall Noten – auf eine Weise zu sehen, wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben, und dadurch Einblicke zu gewinnen, von denen Sie noch nicht wussten, dass Sie sie gewinnen können.

Experimentieren Sie gerne auch mit der eingebauten Interaktivität! Heben Sie die einzelnen Stimmgruppen hervor und entdecken Sie so, wann Holzblasinstrumente schweigen und wann Trompeten und Oboen präsent sind.

Tableau-ho-ho - Weihnachts-Oratorium visualisiert - Highlighter

Wow, das ist cool! Gibt es noch mehr davon?

Natürlich gibt es noch mehr davon! Wofür halten Sie uns denn?

Erkunden Sie jetzt auch den Weihnachtsohrwurm schlechthin: „Last Christmas“.

Oder schwelgen Sie in der märchenhaften Melodie von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.



Das Team von The Information Lab Deutschland GmbH wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit, fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019!

Heidi Kalbe

Business Intelligence Consultant