Ein hoher Innovationsgrad von Unternehmen basiert nicht zuletzt darauf, dass sie ihre Daten vollkommen anders handhaben, als es lange Zeit im Geschäftsumfeld gängige Praxis war. Des Weiteren haben sie ein Inventar innovativer Methoden etabliert, um beispielsweise auch externe Daten unter einem entsprechend modifizierten Blickwinkel einzubeziehen. Wesentliche Kernpunkte des Erfolgsmodells: Abteilungsgrenzen haben im Kontext der Datenanalyse ausgedient. Vielmehr sind alle Daten für sämtliche Mitarbeiter einsehbar. Zudem ist der Zugriff auf die vorhandenen Visualisierungs- und Analyse-Tools unbeschränkt. Diese Rahmenbedingungen versetzen die Mitarbeiter in die Lage, Analysen als kreative Spielwiese zu nutzen. Der Vorteil: Durch die Einbeziehung des gesamten Personals in diese moderne Form der Analyse-Kultur ergeben sich immer wieder neue Blickwinkel auf Prozesse im Unternehmen.

Dass der Trend hin zu einer offenen und dezentralen Analyse-Kultur mittlerweile auch bei mittelständischen Unternehmen in Deutschland ankommt und seinen Nutzen entfaltet, zeigt das Beispiel Osram. Der Experte für Leuchtmittelsysteme erschließt sich völlig neue Geschäftsfelder mithilfe von auf Datenanalyse basierenden Digital Services.

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